Freiheit. Fortschritt. Reichshof.
Freiheit. Fortschritt. Reichshof.
Herzlich Willkommen bei der FDP Reichshof
Personen
Monika Treutler
Lukas Hillen
Manuel Kruse
Jannis Hagenow
Dana Sommer
Anja Krämer
Positionen
Generationengerechtigkeit
Die Gemeinde muss für Menschen jeden Alters attraktiv sein. Es braucht Baumöglichkeiten für junge Familien und bedarfsgerechte Wohnformen für ältere Menschen in den Zentren. Die Außenorte müssen baulich belebt werden und durch Bürgerbus erreichbar sein. Die Angebote für junge Menschen müssen zur Zielgruppe passen. Leben in Reichshof soll allen Spaß machen. Egal ob Arbeit, Freizeit oder Wohnen. Eine starke FDP steht für Entwicklung in Reichshof!
Arbeit
Grundsätzlich muss jede Möglichkeit genutzt werden, wenn sich Betriebe in Reichshof ansiedeln oder erweitern möchten. Dies sichert auf Dauer Arbeitsplätze vor Ort. Die Planungshoheit hierfür muss bei der Gemeinde bleiben und darf nicht aus Düsseldorf diktiert werden. Deshalb kämpft die FDP gegen den Landesentwicklungsplan.
Eine starke FDP steht für Arbeitsplätze in Reichshof.
Dörfer
Wir Liberale wollen Reichshof voranbringen und dazu gehört insbesondere die Anbindung und vor allem Stärkung der Dörfer und der dörflichen Strukturen. Hier gibt es optimale Voraussetzungen für die Ansiedlung von Familien und Kindern oder dem Altersruhesitz. Dörfer mit viel Fläche zum Spielen und Leben sind für Kinder spannend und auch das Zusammenleben soll dort gestärkt werden.
Digitalisierung
Eine flächendeckende Versorgung mit Glasfaser-Anschlüssen ist mittlerweile auch auf dem Land unerlässlich. Die FDP wird die Verwaltung weiterhin bei ihren Bemühungen unterstützen dieses Ziel zu erreichen.
Neuigkeiten
Es betrifft 7 Millionen Deutsche❗️ Die Bundesregierung hat angekündigt, im Zuge einer Rentenreform Minijobs in einem erheblichen Maße mit Sozialbeiträgen zusätzlich zu belasten. Dies käme einer faktischen Abschaffung von Minijobs gleich. Zudem hat die Koalition angekündigt, die Pauschalbesteuerung von Minijobs von zwei Prozent auf fünf Prozent zu erhöhen. Beide Vorhaben hätten weitreichende Folgen: Millionen Menschen, die auf den Verdienst im Minijob angewiesen sind, hätten auf einen Schlag spürbar weniger Geld zur Verfügung. Die Arbeitskosten würden weiter steigen, statt zu sinken, mit schwerwiegenden Folgen für ganze Branchen, weiterem Arbeitsplatzbau und einer Verschärfung der anhaltenden Wirtschaftskrise. Diese Initiative müssen wir stoppen. 🤚 Stattdessen muss Arbeit insgesamt attraktiver werden.
Wolfgang Kubicki: Minijobs müssen bleiben, denn die drohende Abschaffung der Minijobs würde sieben Millionen Menschen treffen. Allein die Auswirkungen auf die Gastronomie und die Landwirtschaft würden dieses Land dramatisch verändern. Die Minijobs müssen bleiben – im Interesse der Wirtschaft und der Menschen. Es braucht jetzt ein klares Bekenntnis zu den Minijobs – ohne zusätzliche Belastungen oder weiteres Abkassieren. Statt eines quälenden Sommers der Unsicherheit braucht es jetzt Klarheit. Die Belastungskoalition unter Bundeskanzler Friedrich Merz wird immer mehr zum Problem für die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit Deutschlands.
Meldungen
Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.